Am 21.10.2018 trafen sich 37 Judoka in Ludwigsburg zum zweiten Judo-SV-Lehrgang in diesem Jahr - dieses Mal unter der Leitung von Mario Staller. Die Teilnehmer kamen von nah und fern (Basel, Friedrichshafen, Donaueschingen, Biberand an der Riß, Pforzheim und Malsch bei Rastatt).
Wir durften - nach langer Vorbereitungszeit - den sehr gefragten Referenten im Ludwigsburger Dojo begrüßen:
Prof. Dr. Dr. Mario Staller, DJB-Beauftragter für den Bereich der SV-Aus- und Fortbildung, Doppel-Weltmeister im Ju-Jutsu Fighting.
Mario Staller war 16 Jahre Polizeibeamter des Bundes, eingesetzt als Trainer für Selbstverteidigung, Deeskalation, Schießen, Taktik; Mitglied der Verhandlungsgruppe. Er forscht heute mit verschiedenen Universitäten zum Thema „Gewaltprävention und Selbstverteidigung" und ist Leiter des Instituts für Professionelles Konfliktmanagement (ProKon).
Der ausgebuchte Lehrgang hatte vor allem die Verteidigung gegen Angriff mit dem Messer und dem Stock zum Inhalt:
„Stich' ihn ab!" - Umgang mit hochdynamischen Messerangriffen
„Hau' mal drauf!“ - Umgang mit hochdynamischen „stumpfen“
Angriffen (Stock, Stein, etc.)
Im Anschluss an den Praxisteil hielt Mario Staller einen Vortrag zu aktuellen Erkenntnissen in der Selbstverteidigungsforschung und Gewaltprävention.
Die Organisation des sehr erfolgreichen Lehrgangs wurde von Astrid Czymara und Jacques Cosson
Siegfried Weber besteht die Prüfung zum 2. Dan Jiu-Jitsu
Unter den strengen Augen des Prüfungsvorsitzenden Bernd Heinrich, assistiert durch Wolfgang Grösch und Peter Kollmannthaler, konnte Siegfried Weber am 15. Juni 2018 erfolgreich die Prüfung zum 2. Dan Jiu-Jitsu ablegen. Sportliche und praxisorientierte Techniken, schulmäßig demonstrierte Judowürfe, die Verteidigung gegen mehrere Angreifer und natürlich eine KATA führten den Prüfling an die Grenzen seiner körperlichen Leistungsfähigkeit.
Sein Programm zeigte dem Prüfungsgremium und den zahlreichen Gästen neben der Vielfalt des Jiu-Jitsu auch manche technische Finesse. In der Darbietung seines Programms, der Harmonie der Bewegungen und dem Wechsel zwischen Ruhe und Dynamik konnte man die jahrelange Vorbereitung zusammen mit seiner Partnerin Annette Kautz spüren.
Diese Prüfung hat aber eine weit tiefer gehende Bedeutung: Trotz einer ernsthaften Erkrankung, verbunden mit Schmerzen, körperlichen Beeinträchtigungen und psychischer Belastungen ließ Siegfried es sich nicht nehmen, die intensive Vorbereitung mit einer Prüfung abzuschließen. Diese Disziplin, der Durchhaltewille und die mentale Stärke verdienen allergrößten Respekt.
Annette Kautz verzichtete in der Schlussphase der gemeinsamen langen Vorbereitungszeit auf ihre eigene Vorbereitung auf die Prüfung zum 2. Dan Jiu-Jitsu und stellte sich ganz in den Dienst ihres Partners Siegfried. Dieses außerordentliche, selbstlose und vorbildliche sportliche Verhalten sollte deshalb nicht unbeachtet bleiben. Nach der Entscheidung des Ehrenrates in der Sektion Jiu-Jitsu traditionell verlieh ihr der ebenfalls anwesende Prüfungsreferent Matthias Hubl deshalb am gleichen Abend ebenfalls den 2. Dan Jiu-Jitsu.
Wir gratulieren ganz herzlich zu dieser außerordentlichen sportlichen und menschlichen Leistung.
Am 9. und 10. Juni 2018 hat der VfL Kirchheim anlässlich seines 20-jährigen Bestehens einen Jubiläumslehrgang mit Hanshi Alain Sailly ausgerichtet.
Ca. 60 Teilnehmer, einige auch aus europäischen Nachbarländern und mit weiter Anreise, kamen, um sich den besonderen Stil und die Techniken von Alain Sailly anzueignen.
Die Teilnehmer waren begeistert von dem Lehrgang: Goshindo – „Der Weg, den Körper zu schützen”
Alain Sailly hat mit seinem Goshindo Stil eine Verschmelzung mehrerer Jiu-Jitsu Stile (Schulen), im speziellen Hakko-Ryu Jiu-Jitsu und Dayto-Ryu Jiu-Jitsu vermitteln können.
Daher durfte der VfL Kirchheim bei diesem Lehrgang auch weitere Kampfsport-Persönlichkeiten und Trainer, wie zum Beispiel Andreas Güttner, Michael Paul und Karsten Kalweit begrüßen.
Die Veranstalter haben für die gute Organisation des Lehrgangs sehr positive Rückmeldung und viel Lob erhalten.
Am Ende eines anstrengenden Judo-Selbstverteidigungs-Lehrgangs gab es für Jacques Cosson eine besondere Ehrung:
Für seine Verdienste im Verband Jiu-Jitsu traditionell und darüber hinaus für seine Verdienste um den Budo-Sport wurde Jacques - als erster Budoka des MTV Ludwigsburg - mit dem 6. Dan Jiu-Jitsu ausgezeichnet.
Die Ehrung wurde vom ersten Vorsitzenden Bernd Heinrich vorgenommen. Neben Bernd hatten sich auch das Mitglied des Ehrenrates Willy Deuringer und Matthias Hubl, Anke Fiala vom Vorstand des MTV Ludwigsburg und Andreas Morhardt, der Referent des Prüfungswesens beim Württembergischen Judo-Verbands, eingefunden: sie wollten dabei sein und dankten Jacques für seinen jahrzehntelangen unermüdlichen Einsatz für den Judo- und Jiu-Jitsu-Sport.
Jacques Cosson ist seit 2009 Referent für das Katawesen im Verband. Er hat sich bereits Mitte der 90-er Jahre dem Katawesen verschrieben und hierfür sogar das Buch der E-Bo- no-Kata und Ne-Waza- Kata vom Niederländischen ins Deutsche übersetzt. Um auch weiterhin neue Impulse zu erhalten, reist er regelmäßig zum Kodokan nach Tokio in Japan.
Beim MTV Ludwigsburg hat er für unseren Verband sowie den Württembergischen Judo-Verband einen zentralen Kata-Stützpunkt etabliert, welcher innerhalb kürzester Zeit auch überregional Bedeutung hat. Darüber hinaus ist Jacques seit vielen Jahren als lizenzierter Prüfer und Fachtrainer für unseren Verband aktiv. Die vor 3 Jahren begonnene und erfolgreiche Lehrgangsreihe "Judo-SV" ist mittlerweile auch bei Jacques beheimatet. Das Jacques auch bei der Erstellung der Lehrbroschüre aktiv mitgewirkt hat, war irgendwie auch selbstverständlich.
Für die Ehrung - welche dem Geehrten natürlich nicht im Vorfeld bekannt gemacht wurde - reisten viele Freunde und Budoka aus der ganzen Region an.
Wir gratulieren Jacques zum 6. Dan, welcher ihn zum Tragen des rot-weiß gestreiften Gürtels berechtigt.
Jacques Cosson mit seinem 6. DanAnwesende Mitglieder des Vorstands und EhrenratsBeeindruckende Kulisse
Auch dieses Jahr besuchten Jacques Cosson und Astrid Czymara über die Osterferien einen Kata-Intensivkurs im Kodokan. In 14 Trainingseinheiten je 120 Minuten erhielten sie wieder neue Details und Hintergrundinformationen zu diversen Kata:
Die Kodokan Goshinjutsu lehrte Mukai Sensei. Bei der abschließenden Demonstration erhielten beide von Mukai Sensei das große Lob, den Summer Course des Kodokan zu besuchen und um dort bei guter Leistung ein Zertifikat vom Kodokan zu erhalten.
Nambo Sensei unterrichtete die Kime-no-Kata,
Koshiki-no-Kata wurde von Utsugi Sensei geleitet,
die Ju-no-Kata lehrte wieder Sameshima Sensei
und alle drei Teile der recht unbekannten Seriyoku-Zenyo-Kokumin-Taiiku unterrichtete Wakamatsu Sensei.
Es war wieder eine sehr nette Gruppe von diesmal 20 Teilnehmern aus den verschiedenen Landesverbänden und einem Paar aus der Schweiz.
Danken möchten Jacques und Astrid an dieser Stelle der sehr engagierten Leitung dieses Kurses: VIELEN DANK, Astrid Machulik, Jenny Goldschmidt und Michael Hoffmann!!
Am Samstag, 10. März 2018 fand in Ludwigsburg von 10.00 bis 14:30 Uhr der erste Seiryoku-zen’yo-kokumin-taiiku Lehrgang statt.
Die Seiryoku-zen’yo-kokumin-taiiku („Nationale Leibeserziehung nach dem Prinzip der effektivsten Nutzung der Energie“) ist weniger eine isolierte Kata als vielmehr ein komplexes System. Shihan Kano konzipierte die in ihr enthaltenen Übungen nicht primär für Judoka, sondern als Gymnastik zur Verbesserung der Gesundheit durch Leibeserziehung. Durch den geringen Platzbedarf sowohl im ersten wie auch im zweiten Teil ist diese „Kata“ auch außerhalb eines Dojo und ohne Tatami möglich: eben eine „nationale Leibeserziehung“*.
Nach langer und intensiver Vorbereitung mit Astrid, die leider als Referentin wegen Grippe nicht teilnehmen konnte, hat Jacques die Tandoku-Renshu Gruppe und die zwei Sotai-Renshu Gruppen, Kime-Shiki und Ju-Shiki, erklärt und üben lassen.
Astrid und Jacques hatten bereits 2 mal im Kodokan diese "Kata" gelehrt bekommen.
Warum "Kata" weil im Kodokan haben sie gelernt, dass diese "Kata" nicht Seiryoku-Zen'yo-Kokumin-Taiiku-no-Kata genannt wird; siehe auch die Kodokan-Home-Page.
Als Uke haben für Kime-Shiki Matthias Hubl und für Ju-Shiki Siegfried Kiessler-Fink Jacques unterstützt. Bei Kime-Shiki wurden auch Messer und Schwert Angriffe und bei Ju-Shiki wurden 10 Techniken ähnlich wie in der Ju-no-Kata geübt.
Die Teilnehmer vom BJV, WJV und JJT hatten viel Freude und übten fleißig die vorgestellten Techniken.
Trio aus Leinzell "meistert" Dan-Prüfung am 12.11.2017 in Fellbach
Geschafft! Nach mehr als 4 Prüfungsstunden konnten drei "Meisteranwärter" ihre Urkunden zum Shodan (1. Dan) in Empfang nehmen. Hierfür mussten sich Ralf Hüber, Leiter des Dojo Musashi von der SG Leinzell 2000 e.V. und seine Vereinskollegen, Julian Kugler und Kai-Uwe Hüber, sowie Moritz Prokscha als Uke mächtig ins Zeug legen. Der Feuchtigkeitsgehalt ihrer Budo-Gi am Ende der Prüfung dürfte ein objektiver Beleg gewesen sein. Zuvor hatte sich das Kleeblatt mit Höhentraining (Leinzell liegt ca. 400 m ü NHN) intensiv und über Monate auf ihre Prüfung vorbereitet, viele Sondereinheiten eingelegt, Lehrgänge besucht und sich Rat und Tat bei Fachtrainern eingeholt. Schließlich waren die Bedingungen nicht einfach, war das Dojo Musashi bis dahin ohne einem Dan-Träger und liegt die Ostalb auch nicht gerade "um die Ecke" vom Kata-Stützpunkt Ludwigsburg und den anderen Dojo im Verband. Allemal stand über der Prüfung auch noch ein Novum - Vater Ralf und Sohn Kai-Uwe gemeinsam für ein gleiches Ziel. Leicht nachzuvollziehen, welch besondere Herausforderungen während des Trainings an Jigoro Kanos Sozialprinzip Ji-Ta Kyo-Ei (Üben zum gegenseitigen Nutzen und Wohlergehen) und dem Erhalt des Familienfriedens gestellt waren.
Die Prüflinge hatten sich für die Ebo-no-kata entschieden. Das Prüfungsfach Kata steht zu Beginn einer Dan-Prüfung. Ihr hoher Anspruch besteht darin, sie gleichermaßen technisch perfekt und dynamisch, wie präzise, in absoluter Harmonie und Einklang zu demonstrieren. Dies gelang den Prüflingen gut, wenngleich Nervosität nicht unübersehbar war. Doch sie wussten sich zu steigern. Zunächst hatte ein Jeder 25 klassische Judowürfe (Nage-waza) in Rechts- und Linksausführung und auch als Kombination oder Kontertechnik zu zeigen. Es folgten 50 frei wählbare sportliche und realistische Verteidigungstechniken gegen verschiedenste Angriffsformen. Alle Prüflinge ließen es dabei ordentlich "knallen" und stellten nebenbei auch ihren guten Fitnessgrad unter Beweis. Auch was aus den vorangegangen Schülerprüfungen an Vorerkenntnissen hängengeblieben war, erschütterte das Prüfungstrio nicht. Jetzt hatten sie "nur" noch die Verteidigung gegen frei angesagte Angriffe und die gegen mehrere Angreifer zu bestehen. Letzteres kann man sicherlich auch als den sportlichen Höhepunkt einer Dan-Prüfung bewerten. Doch da waren die Prüflinge bereits auf einem sicheren Weg.
Unter den Augen der Prüfer, Jacques Cosson (Kata-Referent des Verbands) und 5. Dan Judo & Jiu-Jitsu, Willy Deuringer, 7. Dan Jiu-Jitsu & 5. Dan Judo sowie Matthias Hubl (Referent für das Prüfungswesen), 3. Dan Jiu-Jitsu & 1. Dan Taekwondo, zeigten die Akteure bravouröse Leistungen. Ralf hatte sein Nervenkostüm soweit im Griff und vollbrachte eine vorzeigbare Leistung. Julian und Kai-Uwe brillierten vor allem beim Wurfprogramm und im Technischen Teil mit Dynamik und Fitness, sodass die Prüfer übereinstimmend zum Ergebnis kamen, dass dies ein "Bestanden mit Auszeichnung" ist.
Besondere Erwähnung findet auch die Leistung von Moritz Rokscha. Als "Grüngurt" hatte er sich kurzfristig im Sommer bereit erklärt, Julians Uke-Ersatz zu sein. Für diese Hilfsbereitschaft stellte er sein eigenes Interesse, die Blaugurt-Prüfung im Dezember, zurück. Damit erhöhten sich zwangsläufig seine Trainingszeiten um das Vielfache. Am Prüfungstag beseitigte Moritz rasch alle Zweifel, er könne seiner Aufgabe möglicherweise nicht gewachsen sein. Konzentriert und äußerlich unaufgeregt ging er zu Werke und trug bedeutend zu Julians Bestehen bei. Es mag ihn verwundert haben, als die Prüfer am Ende auch von ihm sehen wollten, was er in der "sanften Kunst" so drauf hat. Moritz behauptete sich souverän gegen mehrere Angreifer und zeigte mitunter Techniken, die er - laut Ralf - bis dahin noch gar nicht trainiert hatte. So waren sich die Prüfer auch hier einig, dass Moritz den 2. Kyu verdient hat. Der Referent für Prüfungswesen, Matthias Hubl, traf eine schnelle Entscheidung und so konnte sich der Überraschte freudig und mit Stolz den blauen Gürtel umbinden.
Herzlichen Glückwunsch den Graduierten und weiterhin viel Freude an der Kampfkunst Jiu-Jitsu.
Ralf, Kai-Uwe und Julian nach bestandener Dan-Prüfung
Am zweiten Oktoberwochenende konnte der Budosportverein Bushido Enzweihingen 1999 e.V. rund 40 Teilnehmer aus dem In- und Ausland zum 22. internationalen & verbandsoffenen Ju-Jitsu Lehrgang begrüßen. Der Vereinsvorstand Jörg Eisele, 5. Dan, konnte wiederum vier Meister der Budo-Künste als Multiplikatoren verpflichten. Die einzelnen Gruppen wurden der Graduierung nach in drei Leistungsstufen unterteilt. Die Budoka konnten dann auf 250 Quadratmetern Mattenfläche die insgesamt sechs Stunden dauernden Lehreinheiten genießen.
Helmut Schramm, 7. Dan aus Kitzingen, unterrichtete die Grundlagen im Kung-Fu und Taekwon-Do. Die daraus resultierenden Abwehrtechniken gegen verschieden Angriffsformen und die theoretischen Kenntnisse lehrte er sehr eindrucksvoll.
Robert Schenk, 6. Dan aus Romanshorn und Präsident der WJJF Schweiz, lehrte die Abwehr gegen Schlag- und Fassangriffe. Weiterhin standen Aikido-Techniken auf seinem Programm.
Andreas Morhardt, 5. Dan aus Esslingen, verstand es, die Budoka mit Kombinationstechniken aus dem Judo Stand- und Bodenprogramm der unterschiedlichsten Judo-Nationalmannschaften zu begeistern.
Hans-Jürgen Kirstein, 4. Dan aus Tettnang, brachte den Teilnehmern Hanbo-Jitsu Techniken aus dem Kata- und SV-Bereich näher. Stil, Etikette und die Griffsicherheit im Umgang mit dem Hanbo waren ein sehr wichtiger Inhalt seiner Einheiten.
Jörg Eisele zeigte Verkettungsformen von Armbeuge- und Streckhebeln gegen verschiedene Angriffe. Großes Augenmerk legte er auf die Griffsicherheit bei der Ausführung der Abwehrtechniken. Weiterhin lehrte er unkonventionelle und anspruchsvolle Umwerf- und Festlegetechniken.
Nach den schweißtreibenden Lehreinheiten verabschiedete der 1. Vorstand die motivierten Budoka und die Referenten mit dem Versprechen, dass auch im Jahr 2018 dieser Traditionslehrgang im Oktober in Enzweihingen stattfinden wird.
Der Abend wurde wiederum zur gemeinsamen Kommunikation und Vertiefung der Freundschaften in der Seemühle beschlossen.
Am 22.07.2017 war es wieder soweit. Unser Kata-Referent Jacques Cosson leitete den zweiten Judo-SV-Lehrgang, der in Kooperation mit dem Württembergischen Judo-Verband von unserem Verband organisiert wird.
Foto: Jacques Cosson
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